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PETEK – Business-Netzwerk Migrantinnen ist ein bundesweit bisher einmaliges Netzwerk. Das Netzwerk wird das Sprachrohr für eine gezielte Interessenvertretung von Migrantenunternehmerinnen. Ziel des Netzwerkes ist, auf verschiedenen Ebenen auf die speziellen Bedürfnisse und kulturellen Besonderheiten von Unternehmerinnen bzw. Existenzgründerinnen mit Migrationshintergrund zu reagieren.
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Liebe Mitglieder, das erste Halbjahr neigt sich zum Ende und es ist Zeit für einen Rückblick auf unsere diesjährigen Aktivitäten. In den letzten Monaten haben wir verschiedene Events realisiert: zwei Wissensseminare, Business Breakfast in drei Städten, Teilnahme am Unternehmerinnentag, Unterstützung des Frauentages sowie ein Treffen mit montenegrinische und serbische Unternehmerinnen zum internationalen Austausch. Rückblickend können wir sagen, dass die PETEK-Veranstaltungen von Teilnehmerinnen und anderen Interessentinnen rege besucht werden. Wir erhalten durchweg positive Resonanz von Unternehmerinnen, die an unseren Events teilgenommen haben. Wir bedanken uns bei allen teilnehmenden Unternehmerinnen für ihr zeitliches Engagement und ihre aktive Mitarbeit! Im zweiten Halbjahr geht es mit genauso viel Elan weiter. Folgende Termine können Sie sich jetzt schon vormerken: • 2. September 2010 Mitgliederversammlung • 2. September 2010 Wissensseminar "telefonische Kommunikation" • 24. September 2010 Business Breakfast in Krefeld • 29. Oktober 2010 Business Breakfast in Duisburg • 26. November 2010 Business Breakfast in Essen in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung Essen Wir freuen uns auf Sie und wünschen Ihnen sonnige Tage und einen schönen Urlaub! |
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Tectrum - Technologiezentrum für Duisburg * Tec Center, Konferenzraum 3 Bismarckstr. 120-142 * 47057 Duisburg * 2. September 2010, 16:00 Uhr
Am 2. September 2010 können Unternehmerinnen und Führungskräfte Informationen zum Thema 'Telefonische Kommunikation: Techniken und Strategien für erfolgreiche Gespräche' erhalten. Telefonieren will gelernt sein. Lächerlich, sagen Sie, immerhin nehmen Sie täglich den Telefonhörer zur Hand und sprechen mit Kunden, Ihrem Partner, Banken, Ämtern oder Behörden und irgendwie kommen Sie immer zum Ziel. Das mag sein, aber „irgendwie“ ist nicht genug. Erinnern Sie sich an nervenaufreibende Warteschleifen, wechselnde Ansprechpartner, unwissende Gesprächspartner und ein schlechtes Gefühl, wenn Sie ein Telefonat beendet haben? Genauso kann es Ihrem Kunden ergehen Die Teilnahme am Seminar ist für Mitglieder von PETEK kostenlos. Gäste beteiligen sich an den Kosten bitte mit 10 Euro, die vor Ort bezahlt werden können. Bitte senden Sie uns Ihre Anmeldung bis zum 30. August 2010 per eMail
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zu.
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Unternehmen, die dauerhaft erfolgreich sein wollen, brauchen loyale Mitarbeiter. Starker Mitarbeiterschwund verursacht ja nicht nur Wissens- und Produktivitätsdefizite sowie Neueinstellungskosten, nein, schlimmer noch: Unternehmen, die eine hohe - natürliche oder betrieblich verordnete - Mitarbeiterfluktuation haben, werden auch viele Kunden verlieren. Denn Menschen pflegen Beziehungen zu Menschen - und nicht zu Unternehmen.
Kunden betrachten Unternehmen immer als Ganzheit. Jeder in der Leistungskette muss einen perfekten Job machen. Wenn es auch nur an einer Stelle klemmt oder ein einziger Mitarbeiter patzt, dann war aus Sicht des Kunden ‚der Saftladen‘ schuld. Er kommt nicht wieder und erzählt der ganzen Welt davon. Jede Unternehmens-, Marketing- und Vertriebsstrategie ist also nur so gut, wie die schwächsten Mitarbeiter, die diese umsetzen. Deshalb ist die Basis für Loyalität im Innen zu legen. Dies beginnt mit der Loyalität des Managements den Beschäftigten, Kunden und Partnern gegenüber. Fehlende Loyalität des Arbeitgebers erzeugt automatisch fehlende Loyalität bei seinen Arbeitnehmern. Wer also Loyalität will, muss diese - beim Top-Management beginnend - aktiv vorleben, fördern und fordern. Von ‚oben‘ muss der Loyalitätsfunke überspringen. Denn alle orientieren sich an der Führungsspitze.
Was positive Mitarbeiterloyalität bewirkt |
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Köln, 2. Juli 2010 – Das PETEK Business Frühstück zeigte mit seinem Themenschwerpunkt „Für die Zukunft ausbilden“, dass es Deutschland nicht an IQ-Test für Zuwanderer fehlt, wie einige fordern; was fehlt, sind intelligente Ideen, wie um hochqualifizierte Zuwanderer geworben werden kann. Zwei Stunden lang nutzten die zahlreichen Teilnehmerinnen mit Zuwanderungsgeschichte die Gelegenheit sich über die Ausbildereignungsprüfung zu informieren und sich untereinander auszutauschen.
Das PETEK Business Frühstück verbindet mehrere Ziele miteinander: Die Vorträge informieren prägnant mit hervorragenden Referentinnen, regen zu Erfahrungsaustausch, neuen Ideen und Impulsen an und dienen der Netzwerkbildung unter Frauen. Das Echo der Teilnehmerinnen im Renaissance Cologne Hotel zeigt, das ist den Veranstalterinnen wieder einmal gelungen. PETEK-Vorsitzende Birnur Öztürk begrüßte die Teilnehmerinnen mit den Worten: „Wenn wir an Wachstum denken, denken wir auch an Ausbildung.“. Genau um dieses Thema ging es beim Business Frühstück in Köln.
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