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Unternehmen, die dauerhaft erfolgreich sein wollen, brauchen loyale Mitarbeiter. Starker Mitarbeiterschwund verursacht ja nicht nur Wissens- und Produktivitätsdefizite sowie Neueinstellungskosten, nein, schlimmer noch: Unternehmen, die eine hohe - natürliche oder betrieblich verordnete - Mitarbeiterfluktuation haben, werden auch viele Kunden verlieren. Denn Menschen pflegen Beziehungen zu Menschen - und nicht zu Unternehmen.
Kunden betrachten Unternehmen immer als Ganzheit. Jeder in der Leistungskette muss einen perfekten Job machen. Wenn es auch nur an einer Stelle klemmt oder ein einziger Mitarbeiter patzt, dann war aus Sicht des Kunden ‚der Saftladen‘ schuld. Er kommt nicht wieder und erzählt der ganzen Welt davon. Jede Unternehmens-, Marketing- und Vertriebsstrategie ist also nur so gut, wie die schwächsten Mitarbeiter, die diese umsetzen. Deshalb ist die Basis für Loyalität im Innen zu legen. Dies beginnt mit der Loyalität des Managements den Beschäftigten, Kunden und Partnern gegenüber. Fehlende Loyalität des Arbeitgebers erzeugt automatisch fehlende Loyalität bei seinen Arbeitnehmern. Wer also Loyalität will, muss diese - beim Top-Management beginnend - aktiv vorleben, fördern und fordern. Von ‚oben‘ muss der Loyalitätsfunke überspringen. Denn alle orientieren sich an der Führungsspitze.
Was positive Mitarbeiterloyalität bewirkt |
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Franchising bietet Chancen für Existenzgründer in nahezu allen Branchen. Für alle, die sich neu mit dem Thema Franchising befassen wollen, bietet dieser Beitrag zehn grundlegende Einstiegsinformationen, die potenzielle Franchise-Gründer kennen sollten.
1. Definition: Als Franchising bezeichnet man heute ein Vertriebssystem, durch das Waren, Dienstleistungen oder Technologien vermarktet werden. Franchising gründet sich auf die Zusammenarbeit rechtlich und finanziell selbstständiger und unabhängiger Unternehmen. Die Partner beim Franchising sind der sogenannte Franchise-Geber und seine Franchise-Nehmer. Dabei gewährt der Franchise-Geber seinen Franchise-Nehmern gegen Gebühr das Recht, ein Geschäft entsprechend seinem Franchise-Konzept zu betreiben. Im Franchise-Vertrag werden u. a. der Umfang der Unterstützung durch den Franchise-Geber, die Gebühren und die Dauer der Geschäftsbeziehung festgelegt.
2. Das Franchising ist als neuere Vertragsform weder im Bürgerlichen Gesetzbuch noch im Handelsgesetzbuch ausdrücklich gesetzlich geregelt. Daher sollte insbesondere der Franchise-Vertrag vor der Unterschrift genau geprüft werden.
3.Die Franchise-Wirtschaft wächst. Der Umsatz der Franchise-Unternehmen in Deutschland stieg nach einer Statistik des Deutschen Franchise-Verbands um zehn Prozent von fast 38 Milliarden Euro im Jahr 2006 auf 41,5 Milliarden Euro im Jahr 2007.
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In der heutigen Zeit ist es üblich, dass aus Mitarbeitern Beteiligte gemacht werden. Doch dass aus Kunden kostenlose Mitarbeiter werden ist noch recht neu. Lesen Sie, wie Sie das auch erreichen können.
Der Begriff "Outsourcing" beherrscht unser Alltag. Dabei werden Unternehmensaufgaben an Drittunternehmen abgegeben, mit dem Ziel effizienter und kostengünstiger im eigenen Betrieb zu arbeiten.
Eine ähnliche Auslagerung findet mittlerweile auch in anderen Bereichen statt. Folgende Instrumente werden genutzt, bei denen der Kunde bei klassischen Unternehmensleistungen aktiv mit eingebunden wird:
* Kundenbefragungen * Kundenabstimmungen * Feedback-Systeme * Firmen-Blogs * Innovationsworkshops mit Kunden
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Wie kommt man an Ideen für einen Werbebrief? Mit diesen Tipps fällt es Ihnen leichter, einen Werbebrief zu schreiben.
Ein guter Werbebrief braucht Zeit. Schreiben Sie Ihren Werbebrief nicht zwischen Tür und Angel. Diese Tipps helfen Ihnen für Ihren Werbebrief die richtige Inspiration zu finden:
Tipp 1 für Ihren Werbebrief: Hören Sie auf sich selbst Sie verkaufen Ihr Produkt Tag für Tag. Sie erklären Ihren Kunden die Vorzüge und Vorteile des Produkts. Dabei sprechen Sie wie Ihnen der Schnabel gewachsen ist und finden dabei ganz einfach griffige Formulierungen.
In einem Werbebrief gehen Sie am besten genauso vor. Scheuen Sie sich nicht davor, Ihre Alltagsrhetorik in einem Werbebrief zu verwenden. Ein Werbebrief muss nicht amtlich sein, ein Werbebrief soll verkaufen und das klappt am besten, wenn Sie Ihre Kunden anschaulich ansprechen.
Tipp 2 für Ihren Werbebrief: Lernen Sie von den Großen Große Markenhersteller verschicken zahlreiche Werbebriefe, testen welcher Werbebrief funktioniert, welcher nicht. Sammeln Sie Werbebriefe, die Ihnen gefallen. Jetzt ist kreative Imitation gefragt. Passen Sie enthaltene Stilelemente an Ihren eigenen Werbebrief an. Vorsicht ist jedoch geboten: Ein bisschen Anlehnung ist erlaubt - Kopieren jedoch streng verboten.
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Etwa 94 Prozent der deutschen Haushalte mit Internetanschluss informieren sich vor einer Kaufentscheidung im Web. Kein anderes Medium hat einen derartigen Stellenwert, wenn es um die Meinungsbildung der Konsumenten geht. Wissen Sie, was über Sie im Netz kursiert? Werden Sie gelobt, oder wird über den mangelhaften Service diskutiert? Da solche Urteile mittlerweile über Erfolg und Misserfolg eines Unternehmens bestimmen können, lohnt es sich, genauer hinzuschauen und rechtzeitig Strategien zu entwickeln. Wie das Gelingen kann, verrät dieser Beitrag. Der Begriff der Online-Reputation ist erst in der letzten Zeit durch Diskussionen um Social Networks und die Rolle von Suchmaschinen wie Google bekannter geworden. Er bezeichnet den Teil der (Unternehmens-) Reputation, der im Internet entsteht. Neben den eigenen Online-Aktivitäten tragen vor allem Äußerungen und Berichte von Kunden, Mitarbeitern und Geschäftspartnern, die über Erlebnisse, Produkte und allgemeine Erfahrungen mit dem Unternehmen berichten, zum Online-Image bei. Entscheidend ist jedoch nicht alleine die Anzahl und Art der Veröffentlichungen. Viel wichtiger ist es, welche Äußerungen an den entscheidenden Stellen veröffentlicht sind und wie die Aussagen in ihrer Summe wahrgenommen werden.
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